Ein weiterer idealer Velotag mit Baustelle.

Ab Champagne konnten wir auf den ersten Kilometern zurück zum Highway viele Prairie Dogs beobachten.

Wie schon am Vortag hatten wir erneut wunderbares Wetter und konnten die Fahrt in Richtung Whitehorse durch die schöne Landschaft geniessen.

Nach der Mittagspause wurde uns von einem Schilderwald eine 14 km lange Baustelle angekündigt.

In der Mitte der Baustelle gab es dann wieder einen Abschnitt mit Pilot Car. Dieses Mal durften wir aber nicht selber durch die Baustelle fahren, hier wurde darauf bestanden, dass unser Tandem mit dem Pilot Car transportiert wird. Nach 10 Minuten Pilot Cars aufräumen, sowie Tandem und Anhänger auf zwei Fahrzeugen verladen, konnte der Transport durch die lange Baustelle (reguläre Wartezeit auf den Pilot Car: 20min) stattfinden.

Ed erzählte uns später, dass sich beim Warten auf den Pilot Car ein Autofahrer beschwerte, dass ihm der Diesel ausgehe, wenn das noch lange dauere. Die Dame, welche den Verkehr regelte, meinte darauf, dass für diesen Fall das Abstellen des Motors eine Option sei…

Die Einfahrt nach Whitehorse war dann mit Gegenwind und viel Verkehr etwas weniger schön. Am Ufer des Yukons erreichten wir dann aber nach der Durchquerung der Stadt einen schönen Zeltplatz (nur Zelte, keine RV‘s).

 

Da wir gut im Zeitplan waren, beschlossen wir in Whitehorse einige Ruhetage einzulegen. Dabei wechselten wir den hinteren Pneu, welcher zu Beginn der Reise etwas unter einen zu tiefen Druck gelitten hatte, vorsorglich. Weiter genossen wir die Möglichkeit frisch einzukaufen und zu essen. In der Alpine Bakery fanden wir dann sogar „richtiges“ Brot.